Montag, 23. Januar 2017

Die Muskeltiere und Madame Roquefort - Ute Krause

Einer für alle, alle für einen 

 

Das Kinderbuch "Die Muskeltiere und Madame Roquefort" wurde von Autorin Ute Krause verfasst, die ihre Geschichte auch noch mit farbenfrohen Illustrationen versehen hat. Das Buch erscheint im Kinder- und Jugendbuchverlag cbj und es ist der dritte Teil der Muskeltierreihe.  


Hamster Bertram von Backenbart, die beiden Mäuse Picandou und Pomme de Terre und die Ratte Gruyère erleben neue Abenteuer und sind wie immer hilfsbereit. In der nahe gelegenen Pizzeria brennt es und die Muskeltiere retten eine kleine Mäusedame vor dem Flammentod. Sie heißt Madame Roquefort und hat sich ihr Füßchen verletzt. Natürlich nehmen die vier Freunde sie sofort bei sich auf, doch schon bald verdreht sie den drei Herren gehörig den Kopf. Leider bemerkt das nur Rattendame Gruyère. 


Dieses Kinderbuch ist ein Schmuckstück von Buch, die Geschichte verläuft sehr abenteuerlich und die bunten Illustrationen sind optisch sehr gelungen und toll anzusehen.
Auf den Innenseiten der Buchdeckel stellen sich die tierischen Protagonisten wie in einer Ahnengalerie dem Leser mit ihrem Portrait vor. Man achte mal besonders auf die individuellen Feinheiten im Aussehen!



Es ist ein Buch für die ganze Familie und für Erstleser durch die französischen Namen vielleicht noch etwas schwierig. Mit Hilfe der Eltern oder der Berücksichtigung der Hinweise zur Aussprache der Name, die sich im Buch ganz hinten befinden, geht es dann vielleicht recht schnell, die Namen lesen zu können.

Die Handlung ist aufregend und flott, es geht um vier Freunde, die füreinander und für andere einstehen wollen. Gemeinsam sind sie sich verpflichtet: Muskeltiere für immer!
Die vier Freunde leben unter der Kellertreppe von Frau Fröhlichs Feinkostladen in Hamburg. Dort geht es ihnen gut, es gibt immer genug zu essen und sie haben auch einen menschlichen Freund, den Jungen Claus. Als es in der Pizzeria an der Ecke brennt, retten sie eine verletzte Mäusedame. Die ist anfangs noch schüchtern, lieb und hilfsbedürftig und so nehmen sie sie mit zu sich und päppeln sie auf. Sie macht auf hilflose, süße Maus, doch Madame ist in Wahrheit eine durchtriebene, richtig fiese Person, die ihr Ränkespiel mit den Freunden treibt und die sich die männlichen Bewohner um den Finger wickelt. Nur die Rattendame Gruyère bemerkt das, die männlichen Bewohner fühlen sich von der Mäusedame bezirzt und lesen ihr jeden Wunsch von den Augen ab.

Das bedroht nicht nur ihren Muskeltiereid, sondern Madame Roquefort bringt mit ihrer Art auch noch das friedliche Zusammenleben mit Frau Fröhlich und Margarethe in Gefahr.
Als Rattendame Gruyère der Madame in eine Falle geht, geht den Freunden langsam ein Licht auf. Sie kommen ihr und ihrem Komplizen gemeinsam auf die Schliche.

Wie die Freunde hier zusammenhalten, ist für Kinder sehr lehrreich und überzeugend dargestellt. Aber auch Erwachsene werden ihren Spaß an dieser Geschichte haben. Denn hier kämpfen zwei weibliche Wesen nicht nur gegeneinander an, sondern auch um die Gunst ihrer Männer. Es geht um Liebe und Verrat und selbst kleine Kinder sehen, wie hier Freunde füreinander da sind und mutig für ihre Ideale kämpfen. Durch die zauberhaften Bilder und die sprachlichen Besonderheiten werden die Figuren zu Unikaten, die man nicht wieder vergisst. Witzig ist der lispelnde Hamster oder der Hafenmäuserich Pomme de Terre mit seinem breiten Hamburger Schnack.

Achtung Spoiler:
Neben den für Kinder etwas schwierig zu lesenden französischen Namen finde ich die Idee mit dem löchrigen Marmeladenglas und der Entsorgung in der Elbe nicht ideal gelöst. Selbst Kinder wissen, dass Wasser in ein Gefäß mit Löchern eindringen kann.  



Trotz meiner kleinen Kritik muss ich diese aufregende Abenteuergeschichte loben. Es ist ein Buch für die ganze Familie und zeigt den wichtigen Zusammenhalt unter Freunden. 


***Vielen herzlichen Dank an das Blogger Portal für die Zusendung dieses Rezensionsexemplares! ***
  

Montagsfrage # 24

 






Jeden Montag veröffentlicht Buchfresserchen eine Frage auf ihrem Blog, die man dann innerhalb von 7 Tagen beantworten kann. So lernt man die jeweiligen Blogger besser kennen!


Bloggst du eher spontan oder planst du lieber was du wann veröffentlichst?


Eher spontan, würde ich mal generell sagen. Grundsätzlich plane ich das nicht, es sind eher die gelesenen Bücher und die dadurch anfallenden Rezensionen, die ich dann blogge. Wenn eine Rezi geschrieben ist, muss sie auf den Blog, da habe ich nicht gern einen "Rückstau". Ich würde sonst sicherlich auch nicht hinterher kommen und die ein oder andere Rezension vergessen. 

Aber ich mache ja auch gerne bei regelmäßig wiederkehrenden Beiträgen wie bei dieser Montagsfrage oder beim Freitags-Füller mit und die bestimmen dann die Blogposttermine. Solche Regelmäßigkeiten finde ich schön, sie geben einer Seite erst das entsprechende Profil. 
Und ich mag auch mal Ungewohntes bloggen, wie gestern meine neu entstandene Gedichtpost-Idee! Hier

Eine schöne Woche für euch,
Sommerlese!

 


 

Sonntag, 22. Januar 2017

Gedichte am Wochenende # 1

Wintergedicht

Ich liebe Gedichte, poetische Sprache und Reime. Und es ist so schade, dass heutzutage Gedichten nicht mehr die nötige Aufmerksamkeit geschenkt wird. Lyrik und Poesie sind wirklich hohe Kunst der Literatur und gehören zu unserem Kulturgut. 

Auch wenn ich nicht sonderlich gerne in meiner Schulzeit Gedichte auswendig gelernt habe, mochte ich sie schon damals immer sehr gern. Wie Dichter geschickt mit wenigen Worten Stimmungen und Gefühle zeichnen und dabei sogar noch einige Reime unterbringen können, habe ich immer bewundert. 

Daher habe ich nun beschlossen, hier mal von Zeit zu Zeit ein paar Gedichte zu präsentieren. Vielleicht kommen sie ja so wieder einigen Menschen erneut ins Bewusstsein und erstrahlen plötzlich in neuem Glanz. 

Ich möchte mit einem Gedicht von Johann Wolfgang Goethe anfangen. 








Ein großer Teich war zugefroren; 

 

Die Fröschlein in der Tiefe verloren, 

 

Durften nicht ferner quaken noch springen, 

 

Versprachen sich aber, im halben Traum, 

 

Fänden sie nur da oben Raum, 

 

Wie Nachtigallen wollten sie singen. 

 

Der Tauwind kam, das Eis zerschmolz, 

 

Nun ruderten sie und landeten stolz 

 

Und saßen am Ufer weit und breit 

 

Und quakten wie vor alter Zeit.

 

 Johann Wolfgang Goethe

 

 

Von roten Socken und Zartbitterschokolade - J. Wellen


Für eine Minipause ein netter Buchsnack

 

Jennifer Wellen schrieb die Kurzgeschichte "Von roten Socken und Zartbitterschokolade" von "booksnacks.de"


Ninas Waschmaschine ist kaputt und deswegen geht sie jeden Mittwoch in den Waschsalon. Dort hat sie ihren Traummann entdeckt, doch der scheint sie nicht zu beachten und wäscht scheinbar die Dessous seiner Freundin. Sie schmeißt ihre Wäsche, alles weiße Arbeitskleidung, in die Maschine und hinterher ist alles schweinchenrosa verfärbt. Und das alles nur wegen einer knallroten Socke von diesem Typen. Ärgerlich und enttäuscht will sie ihm beim nächsten Mal zur Rede stellen...   


                                                  Von roten Socken und Zartbitterschokolade (Kurzgeschichte, Liebe) (booksnacks.de Kurzgeschichten)

Die Kurzgeschichte von Jennifer Wellen liest sich flott weg, was ja bei insgesamt 9 Seiten Text auch keine große Kunst ist. 
Nina muss in den Waschsalon und entdeckt ihren Traummann, doch der hat scheinbar nichts für sie über. Drei Monate schon sehen sie sich nun schon wöchentlich beim Waschen wieder und sie träumt vor sich hin. Sie findet seine Figur anbetungswürdig und schwärmt für seine schokoladenbraunen Augen und träumt von mehr, dabei wollte sie eigentlich ihre Wäsche waschen. 


Wie sich Nina allerdings dem Traummann gegenüber zeigt, hat mich nicht überzeugt. Da bleiben ihr die Worte im Hals stecken und ihr kommen schon die Tränen, als er ihr eine frei gewordene Waschmaschine zeigt und nicht auf sie abfährt. Das ist wirklich übertrieben. Das Ende hat mich dann wieder etwas versöhnt, darüber möchte ich hier lieber nichts schreiben.

Auch den Schreibstil finde ich wirklich gut, man versteht Ninas Gefühle und ärgert sich mit ihr über die total verfärbte Wäsche. 

Für eine Minipause ein netter Buchsnack mit etwas Liebesgeplänkel. Nicht mehr und nicht weniger!



 

Samstag, 21. Januar 2017

Keine Ahnung, wo wir hier gerade sind - Sina Pousset

Humorvolle Anekdoten aus dem Mikrokosmos Bus


Sina Pousset reist gerne per Bus durch die Gegend. In ihrem Buch "Keine Ahnung, wo wir hier gerade sind" erzählt sie in humorvollen Anekdoten ihre Erlebnisse. Das Buch erscheint im Goldmann Verlag.

Ein bisschen ist das mit dem Fernbus wie mit einer durchzechten Nacht. Man kommt dehydriert und zerknautscht zu Hause an und schwört sich: nie wieder. Bis zum nächsten Mal. Denn wer billig und flexibel verreisen will, muss in den Bus. In seinem Inneren herrscht fröhliche Anarchie. 



"Während er so dahinschaukelt, der Maulesel der Straße, spielen sich in seinem Inneren größere und kleinere Dramen ab. Die Toilette ist verstopft, der Busfahrer steht auf Schlager...
Nichts davon entweicht, alles zirkuliert. Denn eines hat man im Bus zum Überfluss: Zeit zu beobachten." Zitat Seite 12



Wer heute reisen will, hat die Wahl zwischen Individualverkehr mit privatem PKW oder den öffentlichen Möglichkeiten Bus oder Bahn. Wenn ersteres nicht zur Verfügung steht, bleiben die Alternativen des kostengünstigen Fernbusses oder der teureren, aber etwas komfortableren Bahnfahrt.

Sina Pousset ist Busreisende und aus ihrer Erfahrung kann sie ein Lied aus diesem speziellen Mikrokosmos singen.

Sie beschreibt in verschiedenen Kapiteln das Zusammentreffen der verschiedenen Reisenden, besondere Vorkommnisse und immer wiederkehrende Probleme durch die Enge und Nähe, denen sie sich taktvoll, aber auch schon mal sehr direkt annähert.  
Ihre einzelnen Texte lesen sich wie eine Kolumne in der Zeitung. Man wird gut unterhalten und ich habe viel gelacht.

Die gezeigten mitreisenden Typen, Sinas persönliche Erlebnisse und ihre humorvollen Äußerungen machen Spaß und ihre Tipps zum Umgang mit den Mitreisenden sind interessant und hilfreich. Die Aufarbeitung der Bereiche, die zum Busfahren einfach dazugehören, wie eine Packliste, die richtige Sitzplatzwahl, Vorschläge zur musikalischen Playlist werden im Buch ausführlich abgehandelt.

Es geht hier auch um typische  Klischees, die etwas überzogen gezeigt werden, damit sie möglichst humorvoll erscheinen. An und für sich eine gute Idee, doch als komplettes Buch hat mich diese Lektüre nicht vollständig überzeugt. Die Sammlung von Anekdoten kommt mir zu geballt daher. Häppchenweise als Zeitungskolumnen könnte man die Lektüre sicherlich viel besser genießen.  

 

Solche Busreisen sind definitiv keine Reiseform für mich, wer es jedoch gerne macht oder aber es irgendwie ertragen kann, dem kann ich dieses Buch nur ans Herz legen. Der Busreisende wird darin eigene Erlebnisse wiedererkennen und mit der Lektüre humorvolle unterhalten auf seinem Weg von A nach B. 


***Vielen Dank für dieses Leseexemplar aus dem Goldmann Verlag und an das Blogger Portal!*** 



Neuzugänge # 38

 

Hallo Ihr Lieben! 

 

Neues Jahr - die Neuerscheinungen des Buchmarktes stehen bereit! Das verlängert mal wieder die Wunschliste! ;-) 
Und weiter gehts mit neuen Büchern, der Nachschub rollt heran... 
Mit ein paar Fotos stelle ich sie euch mal vor, Inhalte spare ich mir heute und meine Meinung gibt es ja schon bald auf dem Blog zu lesen. 

Vielleicht kennt ihr etwas von den "Neuen" in meinem Regal, dann interessiert mich natürlich eure Ansicht. Schreibt gerne einen Kommentar, wenn ihr etwas wissen wollt. 



1. Todesstrand ist ein Krimi von der Ostsee und gleichzeitig der Beginn einer neuen Krimireihe von Katharina Peters, die richtig tolle Krimis schreibt. Der Aufbau Verlag bringt diese Reihe heraus.

2. Ein wunderschöner Gedichtband in blauem Leinen mit 100 Gedichten von Rainer Maria Rilke aus dem Aufbau Verlag. Ich habe schon mal hineingelesen und weiß jetzt schon, das wird ein Begleiter für die Ewigkeit, denn man kann immer mal wieder ein Gedicht lesen und ihm nachspüren.

3. Das tote Herz ist ein Psychothriller aus dem Goldmann Verlag von Rainer Würth. Dieser Autor hat schon eine Menge Bücher geschrieben, leider habe ich noch keines von ihm gelesen. Das ändert sich nun! :-)




4. Ein neues Kochbuch mit dem tollen Titel "Simple" habe ich mir für meine Prämienpunkte bei wasliestdu ertauscht. Ein richtig dicker Küchenwälzer von Diana Henry mit tollen Fotos der Gerichte, die direkt Appetit machen. Das Schmuckstück kommt aus dem Ars Vivendi Verlag.

5. Das hübsche Kinderbuch "Die Muskeltiere und Madame Roquefort" schrieb Ute Krause, die ihre Geschichte auch noch mit farbenfrohen Illustrationen versehen hat, die sie selbst angefertigt hat. Ein Buch von cbj der Verlagsgruppe Random House, hier habe ich das Rezensionsexemplar beim Bloggerportal angefragt und auch dankenswerterweise erhalten.


Ein schönes Wochenende wünscht euch eure Sommerlese!  



Freitag, 20. Januar 2017

Mord in Schönbrunn - Beate Maxian

Gemeinsam mit Sarah Pauli auf Symbol- und Tätersuche in Wien unterwegs!

 

Der Wien-Krimi "Mord in Schönbrunn" von Autorin Beate Maxian ist der 6. Band ihrer Reihe um Journalistin Sarah Pauli und erscheint 2016 im Goldmann Verlag.


Mitten im Wiener Schlosspark von Schönbrunn wird die Leiche einer seit fünf Jahren verschwundenen Frau gefunden. Sie wurde auf Rosen gebettet und in ein Brautkleid gehüllt und war die Exverlobte des reichen Hoteliers Felix Beermann, der gerade wieder vorhat, zu heiraten.  Die Journalistin Sarah Pauli, die für eine Sonderausgabe gerade über Hochzeitsbräuche recherchiert, wird auf den Fall aufmerksam. 






Wie in Beate Maxians Büchern üblich, baut sie auch im vorliegenden Krimi Einflüsse aus der Märchenwelt, sowie mystische und symbolische Zeichen in die Handlung mit ein. Das erinnert ein wenig an Dan Browns "Illuminati", die Hintergrundsymbolik ist aber leichter zu verstehen und die Nachforschungen entwickeln sich zu einer spannenden Rallye.

"Mord in Schönbrunn" ist mein zweiter Krimi der Autorin und er gefällt mir um Längen besser als Teil Vier. Denn hier gefallen mir die dargestellte Mystik und die Hochzeitsbräuche sehr, alles wird anschaulich gezeigt und man kann den Ausführungen gut folgen und munter mitraten, wer denn nun der Täter ist. Das Buch ist auch ohne Vorkenntnisse der vorangegangen Krimis zu lesen. Für die Weiterentwicklung der dargestellten Charaktere sollte man allerdings die Reihenfolge einhalten.

Die Protagonistin Sarah Pauli ist Journalistin und von Grund auf neugierig. Sie beschäftigt sind intensiv mit Aberglauben, Mystik, Symbolen und Geheimzeichen und wird daher in ihrer Redaktion auch schon mal die "Hexe vom Dienst" genannt. Dieses Mal stösst sie bei ihrer Recherche über Hochzeitsbräuche über den aktuellen Fall einer Toten, die wie Schneewittchen aufgebahrt gefunden wird. Als sie der Sache nachgeht, wird sie mit Rosen überhäuft, ein Unbekannter lässt ihr jeweils 108 rote Rosen überbringen. Wie hängt das mit dem Fall zusammen?

Mit Sarah Pauli tauchen wir in die Welt der Hochzeitsplaner, Zeitungswelt und der Geschäftsleute ein und erkennen, wie wichtig hier Selbstdarstellung und Geschäftssinn sind. Aber auch die geltenden Werte für Freundschaften hinterfragt man nach dieser Lektüre sicher noch einmal ganz genau. Hier gibt es einige Unstimmigkeiten, die den dargestellten Charakteren ihr Leben gegenseitig schwer machen.
 
Der Schreibstil Beate Maxians ist klar und präzise, gut zu lesen und man wird durch die kurzen Kapitel schnell durch das Buch getragen. Spannungsfördernd wirken die Cliffhanger am Ende der Kapitel und so gewinnt der Krimi seine eigene Sogwirkung bis zum Ende.

Bei den Wiener Schauplätzen fühlt man sich direkt dorthin versetzt, die Wiener Cafés üben stets ein besonderes Flair aus. Vom Schloss Schönbrunn sieht man allerdings nur die Gartenanlage, denn dort wurde die Leiche gefunden.
 

Beate Maxian ist hier ein überzeugender Wien-Krimi mit konstanter Spannung und guter Unterhaltung gelungen, der mich mitgerissen hat. 



***Vielen herzlichen Dank an den Goldmann Verlag und an das Bloggerportal Randomhouse für dieses Rezensionsexemplar! ***